Nachwuchsförderung ist das Ziel
Kleine Kunstwerke: Die filigran ausgearbeiteten Schauplatten faszinieren jeden. Eine Meisterleistung der Kochkunst.
REWE-Foodservice, der Verband der Köche Deutschlands e.V. mit seinen Landesverbänden, die Berufsschulen und Kochvereine VKD setzen sich für dieses Ziel gemeinsam ein. Bereits seit über 20 Jahren veranstaltet REWE-Foodservice den REWE-Deutschland-Pokal, der höchste Anforderungen an seine Teilnehmer stellt.
Mitmachen, Karriere machen
Wir möchten talentierten Nachwuchsköchen mit dem REWE-Deutschland-Pokal die Chance geben, ihr Können vor einer renommierten Jury zu beweisen und sich mit den besten Auszubildenden zu messen. Der REWE-Deutschland-Pokal ist ein nationaler Kochwettbewerb für den engagierten Köche-Nachwuchs des 2. und 3. Ausbildungsjahres. In zehn regionalen Vorentscheidungen können sich die jeweils ersten beiden Gewinner für das Finale in Mainz qualifizieren.
Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsklassen im Kochberuf sowie der Berufsschulen.
Wer diesen Kochwettbewerb gewinnt, gibt seiner Karriere einen kräftigen Schub. Denn dem Sieger winkt ein kostenloser Aufenthalt an der bekannten Johnson & Wales University – dem Mekka der Köchezunft.
Das Motto
"Im Rahmenplan der Koch- und Meisterausbildung wird leider dieser Teil der Ausbildung nicht mehr gefordert. Schade!!! Deshalb geht mein großer Dank an REWE-Foodservice und den Verband der Köche Deutschlands, der durch diesen Wettbewerb den Auszubildenden den fachlichen Horizont des Berufes erweitert, Engagement, Kreativität, Ästhetikbildung und die Liebe zum Beruf fördert."
Thea Nothnagel (re.), Top-Ausbilderin, Ökonom-Pädagogin, Wanderjurorin bei den regionalen Vorentscheidungen um den REWE-Deutschland-Pokal, Mitglied im Verband der Köche
Traditionell hat sich der Wettbewerb um den REWE-Deutschland-Pokal auf die Zubereitung kalter Platten unter dem Motto "Schauplatten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt" spezialisiert. Im Rahmen der Kochausbildung wird die Erstellung von Schauplatten nicht mehr gefordert. Deshalb soll zur Vertiefung der fachlichen Leistung durch Kreativität, Ästhetikbildung, Training und Eigeninitiative – Eigenschaften, die jeden Spitzenkoch auszeichnen – den Teilnehmern die Erstellung von Schauplatten ermöglicht werden. Unter welchem Motto die Schauplatte bei den vergangenen Wettbewerben stand, können Sie hier nachlesen.
Der Erfolg
Die Teilnahme am REWE-Deutschland-Pokal lohnt sich in jeder Hinsicht. Wenn Sie Ausbilder oder Berufsschullehrer sind, informieren Sie bitte Ihre Auszubildenden und Ihre Kollegen über unsere Initiative. Bieten Sie Ihren Auszubildenden diese einmalige Chance für den Karriere fördernden Erfolg.
Um den Erfolg der Veranstaltung auch langfristig sicherstellen zu können, freuen wir uns über zahlreiche Anmeldungen. Wenn Sie Ausbilder oder Berufsschullehrer sind, bitten wir Sie herzlich, mit Ihrem persönlichen Einfluss in der Kochzunft einen kleinen Teil zur Erhaltung dieses Events beizutragen und unser Anliegen an Ihre Kollegen und Ihre Auszubildenden weiterzugeben. Natürlich freut es uns sehr, wenn auch Sie eine/n Auszubildende/n zu dem Wettbewerb schicken würden, um uns somit bei unserer Förderung des Nachwuchses zu unterstützen.
Wenn Sie Auszubildender sind, bitten Sie Ihren Ausbilder bzw. Berufsschullehrer um Unterstützung bei der Teilnahme.
Der Wettbewerb
Glamourös: Die Abendveranstaltung im Kurhaus Wiesbaden bildet einen würdigen Rahmen für die zur Siegerehrung geladenen Finalisten.
REWE-Foodservice veranstaltet seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Verband der Köche Deutschlands e.V., den Kochvereinen und den Berufsschulen den REWE-Deutschland-Pokal, den nationalen Wettbewerb für den engagierten Köche-Nachwuchs des 2. und 3. Ausbildungsjahres. In zehn regionalen Vorentscheidungen können sich die jeweils ersten beiden Gewinner für das Finale in Mainz qualifizieren.
Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsklassen im Kochberuf sowie der Berufsschulen.
Das Motto für die Schauplatte 2011/2012 lautet:
„Perlhuhn und Fasan“
Das Motto ist so zu verstehen, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.
Aufgabe
Alle Teilnehmer stehen vor derselben Aufgabe, der Herstellung einer Schauplatte nach eigener Konzeption zu einem vorgegebenen Thema nach dem Prinzip: "Der Fantasie und dem handwerklichen Können sind keine Grenzen gesetzt". In zweimal vier Stunden Vorbereitungszeit muss die kalte Schauplatte fertiggestellt werden. Der Wareneinsatz darf 40 Euro nicht überschreiten, alle Materialien müssen essbar sein. Höchste Konzentration und viel Kreativität sind gefordert, um die anspruchsvollen Juroren zu überzeugen.
Fantasie und Fertigkeiten entscheiden
Die Juroren sind ebenso fachkundig wie unabhängig und verfügen über viel Erfahrung in der Lehrlingsausbildung. Bei ihrer Bewertung richten sich die Juroren nach festgelegten Kriterien wie Optik, Geschmack und den Themenbezug der Präsentation sowie Wirtschaftlichkeit, Sauberkeit und technische Fähigkeiten.
Siegerehrung
Die Mühe lohnt sich.
Vielleicht können Sie sich schon bald über den REWE-Deutschland-Pokal freuen. Selbstverständlich im Rahmen einer festlichen Veranstaltung, die bereits zum wiederholten Male im Kurhaus Wiesbaden stattfinden wird – wie immer reich an kulinarischen und unterhaltsamen Höhepunkten.
Weitere Informationen finden Sie hier
Impressionen der Veranstaltung
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Am Freitag, den 8. April und am Samstag, den 9. April 2011 hatten die Auszubildenden...
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...jeweils vier Stunden Zeit, ihre Kreationen fertig zu stellen.
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Zum Thema "Variation von heimischen Süßwasserfischen"...
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...galt es das Beste zu geben...
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...und dabei die Zeit im Auge zu behalten. Am Samstag um 11.00 Uhr musste die Platte fertig angerichtet sein.

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Die Schauplatten werden abends im Kurhaus Wiesbaden ausgestellt und bewundert.

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Auch dieses Jahr stand die Jury vor der schwierigen Aufgabe, die besten Drei zu ermitteln.

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Maximilian Kocher vom Restaurant Grüner Baum in Engelthal, Bayern, belegte den 3. Platz beim REWE-Deutschland-Pokal.

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Die Platte von Maximilian Kocher hat den Titel "Feines von Forelle, Bachsaibling und Zander aus der fränkischen Rezat".
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Gina Geigenmüller vom St. Theresien Krankenhaus gGmbH belegte den 2. Platz beim REWE-Deutschland-Pokal.
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Die Platte von Gina Geigenmüller trägt den Namen "Feines aus fränkischen Flüssen - Dreierlei von Lachsforelle und Zander".
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Sieger des REWE-Deutschland-Pokals wurde Sven Evers von der Ahrenshooper Hof GmbH - Romantikhotel Fischerwiege und Café Namenlos in Ahrenshoop.
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Die Siegerplatte trägt den Namen "Arrangement aus Fluss und Meer".
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Die Siegerplatte in Nahaufnahme.
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Feierlicher Moment: die drei Sieger in Position für das Gruppenfoto
v. l. Sven Evers, Gina Geigenmüller, Maximilian Kocher
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Das Kurhaus Wiesbaden bot zum wiederholten Mal den feierlichen Rahmen für die Abendveranstaltung.
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Christoph Broll brachte die Gäste mit fetziger Musik in die richtige Stimmung für die Siegerehrung.
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Und um ihn ging es: den REWE-Deutschland-Pokal 2011.
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10 Köche und 9 Köchinnen aus Deutschland qualifizierten sich für das Finale im Wettbewerb um den REWE-Deutschland-Pokal. Verlierer gab es keine. Neben den Siegern belegten 16 Auszubildende den 4. Platz.
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Andreas Conrad, Vorsitzender der Geschäftsführung von REWE-Foodservice begrüßte die Gäste.
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Robert Oppeneder, Präsident des VKD, betonte, dass der Verband den Wettbewerb um die kalten Schauplatten weiter unterstützen wird.
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Ludger Abeln führte ein Interview mit Karl Guggenmos,"Chef University Dean Culinary Education" der Johnson & Wales University. Das Praktikum der Gewinner wird auch dieses Jahr wieder in den USA stattfinden.
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Michael Rossié, Schauspieler, riet den Auszubildenden, sich nicht zu verstellen. "Bleiben Sie authentisch!"
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Die Band "Scenario" begeisterte das Publikum mit ihrer Musik während des Menüs.
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Die Band Szenario bewies, dass man Gitarre auch mal anders spielen kann.
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Nach einer letzten fetzigen Einlage der Band Szenario wurde das Desserbuffet eröffnet und die
23. Veranstaltung um den REWE-Deutschland-Pokal war beendet.
Der Weg zur Schauplatte
Handwerkskunst: Mit Knowhow und Finesse kreieren die Jungköchinnen und –köche ihre Schauplatten.
Eine neunteilige Serie zeigt die Herstellung gelungener Exponate von der Planung bis zur fertigen Platte - Tipps & Tricks inklusive
Worauf ist bei der Ausschreibung zu achten? Welches Equipment brauche ich, um die Anforderungen zu erfüllen? Woher bekomme ich Inspirationen für die einzelnen Komponenten, und mit wem kann ich trainieren? Wie wichtig sind das Herstellen von Kernen, das Garen der einzelnen Produkte oder das Chemisieren der Exponate? Und mit welchen Hilfsmitteln lassen sich die Ideen fachgerecht und kreativ in die Tat umsetzen?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die neue KÜCHE-Serie, die auf einer Kooperation zwischen dem Verband der Köche Deutschlands und REWE-Foodservice basiert. Die Serie in neun Folgen zeigt nicht nur die wichtigsten Zubereitungsschritte für die Herstellung von Galantinen, Terrinen, Rouladen und anderen Komponenten, sondern vermittelt auch wertvolle Tipps und Tricks rund um die Planung & Erstellung einer Schauplatte.
Auszubildende, die sich mit dieser konkreten Hilfe sowie mit der Unterstützung von Ausbildern, Fachlehrern und Kollegen für einen Wettbewerb wie den REWE-Deutschland-Pokal bewerben, werden gut vorbereitet "ins Rennen" gehen.
Ein Praktikum an der Johnson & Wales University in den USA ist der Ansporn
Die Besten der Besten – wer möchte nicht auch gern dazugehören?
Die Teilnehmer aus den zehn regionalen Wettbewerben haben sich bereits qualifiziert.
REWE-DEUTSCHLAND-POKAL 2012
| Datum des Wettbewerbs: |
16./17. März 2012 |
| Ort der Veranstaltung: |
Berufsschule I
Am Judensand 12
55122 Mainz
Siegerehrung: Kurhaus, Wiesbaden
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| Anmeldung einsenden an: |
REWE-Foodservice GmbH
Adelheid Rethmeyer
Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 18
55130 Mainz |
| Einsendeschluss: |
Die jeweils ersten beiden Gewinner der Regionen haben sich bereits automatisch qualifiziert! |
Freude, Spannung, kritische Blicke
Die Köche und Köchinnen, die am Finale des REWE-Deutschland-Pokals teilnehmen, haben bereits
gewonnen! Sie sind erster oder zweiter Sieger im regionalen Vorentscheid geworden und haben sich
somit für die nationale Finalveranstaltung qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!
Diese Teilnehmer haben sich für das Finale am 16. und 17. März 2012 qualifiziert:
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Region: Westsachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Name: Markus Löber
Ausbildungsbetrieb: Dorint Hotel, Halle
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Region: Westsachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Name: Philipp Duenschel
Ausbildungsbetrieb: Studentenwerk Halle, Mensa Weinberg
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Region: Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland
Name: Lukas Schmitt
Ausbildungsbetrieb: Vereinigte Hospitien, Trier
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Region: Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland
Name: Alexander Limbach
Ausbildungsbetrieb: Hotel Sonnenhof, Weyerbusch
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Region: Nordrhein-Westfalen
Name: Julian Niewarra
Ausbildungsbetrieb: Strätlingshof, Bochum
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Region: Nordrhein-Westfalen
Name: Daniel Plech
Ausbildungsbetrieb: Ev. Altenzentrum Haus am Römerkanal, Rheinbach
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Region: Niedersachsen
Name: Benjamin Schöneich
Ausbildungsbetrieb: Romantikhotel Schmiedegasthaus Gehrke, Bad Nenndorf
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Region: Niedersachsen
Name: Marlon Joel Jahn
Ausbildungsbetrieb: Maritim Airport Hotel, Hannover
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Region: Bayern
Name: Stephan Werner
Ausbildungsbetrieb: Forsters Gasthaus zur Post, Donaustauf
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Region: Bayern
Name: Nathalie Seuffert
Ausbildungsbetrieb: Winzerhof Weinstuben, Nürnberg
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Region: Sachsen
Name: Annemarie Pohlers
Ausbildungsbetrieb: Berufliches Schulzentrum für Gastgewerbe, Ernährung und Hauswirtschaft, Chemnitz
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Region: Sachsen
Name: Max Dolge
Ausbildungsbetrieb: Berufliches Schulzentrum für Gastgewerbe, Ernährung und Hauswirtschaft, Chemnitz
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Region: Berlin, Brandenburg
Name: Sarah Engler
Ausbildungsbetrieb: Hotel Van der Valk Berliner Ring Hotel, Blankenfelde-Mahlow
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Region: Berlin, Brandenburg
Name: Jessica Zander
Ausbildungsbetrieb: Hotel Van der Valk Berliner Ring Hotel, Blakenfelde_Mahlow
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Region: Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Nordseeküste
Name: Bastian Bornhoff
Ausbildungsbetrieb: B. Grashoff Nachf. GmbH, Bremen
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Region: Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Nordseeküste
Name: Miriam Reich
Ausbildungsbetrieb: Jagdhaus Eiden GmbH - Restaurant Apicius, Bad Zwischenahn
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Region: Baden-Württemberg
Name: Kathrin Hoene
Ausbildungsbetrieb: Brenner´s Parkhotel & Spa, Baden-Baden
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Region: Baden-Württemberg
Name: Sebastian Thum
Ausbildungsbetrieb: Hotel Traube, Tonbach, Bad Teinach
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Region: Mecklenburg-Vorpommern
Name: Hannes Heinickel
Ausbildungsbetrieb: Romantikhotel Fischerwiege und Café Namenlos
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Region: Mecklenburg-Vorpommern
Name: Philipp Zimmermann
Ausbildungsbetrieb: Romantikhotel Fischerwiege und Café Namenlos

Ein im Voraus zu bestimmender Wanderjuror wird durch REWE-Foodservice im
Einvernehmen mit dem Verband der Köche Deutschlands e.V. bestimmt. Dieser Juror nimmt an allen
regionalen Wettbewerben teil, um sicherzustellen, dass die Ausschreibungs- und
Durchführungsbestimmungen in allen Regionen gleich sind.
Die Mitglieder der Jury sind fachkundig und unabhängig und verfügen über viel Erfahrung in
der Lehrlingsausbildung. Das Ergebnis der Jury ist unanfechtbar.
23. REWE-Deutschland-Pokal – 23 Kochkunst-Festivals
Bereits zum 23. Mal wurde der begehrte Preis verliehen, und jedes Jahr aufs Neue beeindrucken
und begeistern die Teilnehmer nicht nur die Gäste, sondern auch die Juroren. Mit viel Ehrgeiz,
Kreativität und Liebe stellen sich die jungen Menschen der Herausforderung, aus einer thematischen
Vorgabe ein Meisterstück zu kreieren.
| Jahr |
Sieger/in |
Ausbildungsbetrieb |
Motto des Wettbewerbs |
| 2011 |
Sven Evers |
Ahrenshooper Hof GmbH - Romantikhotel Fischerwiege und Café Namenlos, Ahrenshoop |
Variation von heimischen Süßwasserfischen |
| 2010 |
Katrin Vetter |
Hilton Munich City Hotel, München |
Das Beste vom Kalb |
| 2009 |
Jessica Vahlsing |
Mercure Hotel Atrium, Hannover |
Symphonie von Lachs und Langustine |
| 2008 |
Dorian Zwanzig |
Hilton Hotel, Berlin |
Vitaminparade von Tofu und Gemüse |
| 2007 |
Katharina Krüger |
Brenner´s Park-Hotel amp; Spa, Baden-Baden |
Kombination von Süßwasserfischen und Krustentieren |
| 2006 |
Mirko Ridders |
Hilton Hotel, Berlin |
Heimisches Wild |
| 2005 |
Hendrik Bentz |
Prüser´s Gasthof Hotel & Restaurant, Hellwege |
Plattfische in ihrer ganzen Vielfalt |
| 2004 |
Martin Günther |
Hilton Hotel, Berlin |
Variation von Wildhase und Poularde |
| 2003 |
Monique Teich |
Hotel-Restaurant Schmiedegasthaus Gehrke, Bad Nenndorf |
Variation von Seewasserfischen |
| 2002 |
Marcel Richter |
Hilton Hotel, Berlin |
Variation von Perlhuhn und Maishähnchen |
| 2001 |
Christian Zimmermann |
Gasthaus Morgensonne, Zirndorf/Anwanden |
Restaurationsplatte + Tagesdessert |
| 2000 |
Stefanie Handke |
Hilton Hotel, Berlin |
Haus- und Wildenten |
| 1999 |
Michael Becker |
LSG SKY Chefs, Neu-Isenburg |
Wanderfische |
| 1998 |
Mario Mantovani |
Hilton Hotel, Berlin |
Heimisches Wild |
| 1997 |
Yvonne Happe |
Hilton Hotel, Berlin |
Hausgeflügel |
| 1996 |
Frank Schreiber |
Hilton Hotel, Berlin |
Vitaminparade — Kreation aus Gemüse |
| 1995 |
Sascha Kroker |
Hilton Hotel, Berlin |
Wildgeflügel in Verbindung mit Fruchtgemüse |
| 1994 |
Anja Grassl, geb. Wunderlich |
Hilton Hotel, Berlin |
Pasteten nach freier Wahl |
| 1993 |
Olaf Kosert |
Hilton Hotel, Berlin |
Schalen- und Krustentiere |
| 1992 |
Uwe Werner |
Hilton Hotel, Berlin |
Rind- und Kalbfleisch |
| 1991 |
Alexandros Sistakos |
Altea Hotel Carlton, Nürnberg |
Hausgeflügel |
| 1990 |
Detlef Gerner |
Sporthotel Adidas, Herzogenaurach |
Seefische |
| 1989 |
Christine Leistner |
Landhotel Schindlerhof, Nürnberg |
Seefische in Verbindung mit Krusten- und Schalentieren |